17jähriges Mädchen sah rot-orange Kugel
Eschenau, bei Erlangen, 19. und 23.3.1979

Ein damals 17jähriges Mädchen aus Brand (bei Eschenau) machte sich am 19.33.79 gegen 19 Uhr auf den Weg zu ihren etwa 3 Kilometer entfernt wohnenden Eltern nach Lauf. Der Himmel war klar, und die Erde feucht vom Regen. Als sie mit ihrem Fahrrad gerade um die Ecke ihres Hauses gefahren war, hatte sie das Gefühl, als riefe sie jemand. Sie drehte sich um und bemerkte, wie aus etwa 50 Meter entfernten Wald eine leuchtende, etwas abgeplattete, rot-orange Kugel aufstieg, die ihr in einer Höhe von 20 bis 30 Metern folgte. Diese Kugel schien aus der nahegelegenen Kiesgrube gekommen zu sein.

Das Objekt war 40 bis 50 Zentimeter groß und schien Funken zu sprühen, jedenfalls flackerte der Rand so, als würden Funken fortgeschleudert. Der Feuerball hielt sich, etwas links, fast senkrecht über der Radfahrerin, die immer schneller fuhr und furchtbare Angst bekam.

Zwei Kilometer lang befand sich niemand außer ihr auf der Straße, der ihr hätte helfen können. Vor Anstrengung und Furcht schwitzte das Mädchen und bekam Magenschmerzen. Nach siebenminütiger ständiger Verfolgung erreichte sie einen Tunnel, hinter dem sie einige ihrer Freundinnen auftauchen sah, die sie durch Rufen auf sich aufmerksam machte. Doch hinter dem Tunnel angekommen, war das Objekt nicht mehr zu sehen.

Vieleicht war es dasselbe Objekt, das zwei Schüler vier Tage später, am 23.3.79, in derselben Gegend gegen 22.15 Uhr über dem Wald sahen. Die Kugel leuchtete rot-orange und >>flackerte leicht<<. Der Wald, über dem sie schwebte, war etwa 500 Meter entfernt. Die Kugel schien 1/3 der Vollmondgröße zu haben und pendelteständoig um 20 Grad hin und her. Ihre Farbe blieb nicht konstant, sondern wurde, bevor sie aufstieg, heller. Sie verschwand dann so plötzlich, >>wie wenn man Licht ausknipsen würde<<. Diese Kugel konnte etwa fünf Minuten lang beobachtet werden. Kugelblitze und Leuchtmonition konnten als Erklärung ausgeschlossen werden.


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